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Axolotl, Bananen und Gene: Mehr als 1.600 Besucher kamen zur Langen Nacht der Wissenschaften ins CRTD


09.07.13

Welches Lebewesen hat das meiste Erbgut? Auf diese und andere spannende Fragen erhielten die mehr als 1.600 Besucher während der 11. Langen Nacht der Wissenschaften im CRTD Antworten. Wissenschaftler des DFG-Forschungszentrums für Regenerative Therapien Dresden – Exzellenzcluster (CRTD), des Biotechnologischen Zentrums der TU Dresden (BIOTEC), des ZIK BCUBE, des Paul Langerhans Instituts (PLID), des Deutschen Zentrums für Neurodegenerative Erkrankungen (DZNE) und der Medizinischen Fakultät Carl Gustav Carus stellen am 5. Juli 2013 von 18.00 bis 1.00 Uhr ihre Forschung vor: An verschiedenen Stationen, bei Vorträgen und auf Kindertouren war es so für jeden möglich, einen Einblick in die Arbeit dieses internationalen Forschungsinstituts sowie der anderen Institute im Netzwerk zu erhalten. Die Besucher konnten mit den internationalen Doktoranden des School Projects selbst aus Bananen DNA extrahieren, die Regenerationsfähigkeit von Axolotln und Zebrafischen kennenlernen, etwas über die Kräfte in der Zelle oder über die aktuelle Diabetes- und neurodegenerative Forschung erfahren. Übrigens: Pflanzen wie zum Beispiel Schachtelhalm oder Tulpen besitzen mehr Gene als Säugetiere wie der Mensch.

Wir danken allen Wissenschaftlern für ihr Engagement, die diese erfolgreiche Lange Nacht der Wissenschaften ermöglicht haben.
Die nächste Dresdner Lange Nacht der Wissenschaften findet am 4. Juli 2014 statt.

Foto: Mikroskopieren für Kinder. ©CRTD


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